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11 Webdesign Trends für 2011

Die neuesten Webdesign Trends für 2011. Dynamic, Usability und neue Technologien

Das Jahr 2010 neigt sich langsam dem Ende zu, jedermann möchte seine eigene Sicht bezüglich Webdesign- und Technologie-Trends für das kommende Jahr 2011 vorantreiben. Hier werde ich die vergangenen Adaptionen der Webdesigner und Webentwickler für euch analysieren.

1. Die Tage des statischen Designs sind gezählt! Flash ist tot.

Die Programmierung von Websites unterstehen mehr den jeh der Herausforderung mehr Funktionalität und Interaktivität zu bieten. Konventionelle Lösungen mit HTML/CSS werden durch den Einsatz komplexer JavaScript, AJAX und  jQuery-Funktionen erweitert. Die Angst des Webdesigners Flash einzusetzen wird immer stärker, da es im Widerspruch zu Usability-Kriterien steht. Apple hat sich von Adobe kein Flash mehr lizensieren lassen und das mobile Web erfährt zunehmend Zuspruch. Die wenigsten mobilen Geräte unterstützen die Darstellung von Flash. Quelloffene und lizensfreie JavaScript Lösungen können mit etwas kreativen Coding-Einsatz inzwischen Flashanimationen komplett ersetzen.

2. Entwicklung der interaktiven Plattformen nimmt zu

Es soll jetzt nicht falsch klingen, doch erinnere ich mich noch an Zeiten, wo Mädchen am Computer undenkbar waren (C64 / Load ,3 ,5 - Run :) ). Mit der Popularität von Social Networks wie Facebook und Twitter lenkt sich der Fokus von Webdesignern immer stärker auf extrem interaktive und informative Websites. Der Nutzer möchte heute am Geschehen auf der Website aktiv teilnehmen und mitwirken. Websites sollen den Dialog fördern um den Nutzer zu binden.

 

3. Typography wird immer wichtiger

Im Hinblick auf die sinkende Aufenthaltsdauer sollte im Webdesign berücksichtigt werden, dass Nutzer die Seite nurnoch überfliegen. Um diesem Nutzerverhalten gerecht zu werden wird eine strikte typography im Bereich Überschrift, der Subüberschriften, den Introtexten und Absätzen benötigt.

 

4. Einsatz von Modal Boxen

Modal Boxen entwickeln einen Trend der dem Nutzer überall in der virtuellen Welt begegnen wird. Sie rennen den alten PopUps den Rang ab, sehen besser aus und fügen sich besser ins Bild einer Website. Modal Boxen sind leicht zu designen und werden so zur perfekten Lösung von Webdesignern, die sich sorgen um die Usability machen. Vor allem im Bereich der Nutzer-Interaktion wie dem Präsentieren von Formularen bieten sie sich an.

 

5. Printdesign im Web!

Layouts und Print-Typographie breiten sich mit hoher Geschwindigkeit im Web weiter aus. Der Webdesigner von heute interessiert sich immer stärker für Printdesign, welches dem Inhalt viel Platz zum atmen lässt, prägnantere Schriften und größere Überschriften einsetzt, mehrspaltigen Content darstellt und Kriterien im Bezug auf die Organisation von Seitenelementen berücksichtigt. Das Magazin Layout gewinnt immer mehr an Popularität.

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6. Browserkompatibilität und bessere Performance

Der Zuwachs der User, die auf den Firefox Browser umsatteln, wird immer geringer. Dies bedeuted, dass die Fangemeinde anderer Browser zunimmt. Webdesigner entwickeln ihr Design nach Kriterien die allen Browsern gerecht werden. Google Chrome, Firefox, Safari und Opera sind momentan für die korrekte Darstellung zu berücksichtigen.

 

7. Aufenthaltszeiten sinken, leichte Navigation mit Blick auf die Uhr

Das digitale Informationszeitalter verändert den Umgang mit Informationen dramatisch. Die Dauer mit welcher sich ein Nutzer über eine Website bewegt nimmt zunehmend ab. Navigationsstrukturen müssen verbessert werden um die Usability und die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Die Designs werden interaktiver und kommunikativer. Websites mit leichter Navigation erhalten mehr Aufmerksamkeit durch den Nutzer.

 

8. Slab Typefaces und große Header

Der Einsatz von Slab Typefaces nimmt gleichzeitig mit der größe von Headern zu. Damit werden Highlights auf bestimmte Elemente auf der Website, wie zum Beispiel dem Logo gelenkt.

 

9. Footer in Übergröße

Synchron mit den großen Headern gehen die übergroßen Footerbereiche einher. Sie bieten längst nicht mehr nur ein paar Zeilen mit Kontaktdaten oder Copyright-Hinweisen. Oftmals werden Sitemaps, Kurztexte oder konstante Navigationselemente in ihnen eingebettet und nehmen oft mehr Höhe als der eigentliche Inhaltsbereich in Anspruch.

 

10. Raster Layouts, Retro Design und handgezeichnetes

Die Anordnung der Elemente in einem Ein=Alles Grid Layout nehmen zu und ermöglichen den Einsatz von interaktiven Elementen für neue mobile Lösungen und der altbekannten Anordnung. Design Trends lassen sich auch in Richtung handgezeichnetes und Retro Design erkennen.

 

11. Große Bilder

Die Bildschirmauflösungen werden immer größer. Auch wenn eine maximale Wrapper-Größe von 950 Pixel immernoch aktuell scheint werden die eingesetzten Bilder auf den Websites immer größer. Dieser Webdesign Trend entwickelt sich parallel mit den immer größer werdenden Logo- und Headerbereich. Damit werden visuelle Highlights gesetzt, die der Nutzer so schnell nicht vergisst. Wenn der Nutzer sich schon nicht eingehend mit den eigentlichen Inhalten beschäftigt, dann wird er zumindest mit der gigantischen Größe konfrontiert. Somit wird durch dem Webdesigner ein Werkzeug zur Hand gegeben bleibende Statements zu setzen und den Ton der Seite zu prägen.

 

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Autor

kaeydoe

, Webdesigner

CEO, Programmierer und Webdesigner von UrbanDigital, mit Passion für modernes im Web, Kommunikation, Coding, social media und brand building.

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